Ein Studio baut Ihr Gebäude nach. Wir lesen es aus Ihrem Plan. Das ist der ganze Unterschied — mit allen Konsequenzen.
Ein Studio baut Ihr Projekt als 3D-Modell nach, definiert Materialien physikalisch, simuliert Licht, rechnet Bilder über eine Renderfarm und retuschiert das Ergebnis. Das gibt volle Kontrolle über jedes Detail — und es kostet Zeit und Geld: nach öffentlich einsehbaren Preislisten in der Schweiz ab rund CHF 350 pro Ansicht, bei aufwändigen Wettbewerbsbildern deutlich mehr.
Wir bauen nichts nach. Wir lesen die Geometrie aus Ihrer Fassadenansicht — Geschosszahl, Dachform mit Neigung, Anbau, Fenster pro Geschoss, Pergolen, PV — halten diese Werte fest und erzeugen daraus das Bild. Jedes Ergebnis wird vor der Auslieferung automatisch gegen diese Vorgaben geprüft.
Wir sagen das lieber vorher: Für ein Prestigebild im Endspurt eines grossen Wettbewerbs, für spiegelnde Fassaden und Glas mit exakter Reflexion, für photometrisch korrekte Lichtplanung oder für einen 360°-Rundgang brauchen Sie ein Studio mit Modellbau. Unsere Stärke ist Geschwindigkeit und Preis, nicht die letzte Konsequenz in der Bildsprache.
Die typischen Fehler von KI-Bildern sind bekannt. Wir prüfen genau diese Punkte, bevor etwas rausgeht:
Sie möchten drei Materialisierungen für die Bauherrschaft. Bei uns sind das drei Bilder, also CHF 117. Bei einem Studio wären es bei CHF 350 pro Ansicht CHF 1’050. Für diese Aufgabe ist das Ergebnis brauchbar genug, um eine Entscheidung zu treffen — und genau darum geht es bei einer Visualisierung.
Wo es um die Abgabe geht, bei der alles sitzen muss, bleibt das Studio die richtige Adresse. Wir stehen für den Teil davor und daneben. Alle Konditionen →
Mehr dazu im Ratgeber: Warum die Axonometrie als Fassadenquelle nicht taugt
Nein, und das behaupten wir nicht. Wir halten die Geometrie verbindlich fest und prüfen sie — Reflexionen, Lichtphysik und Feinheiten eines gerenderten Bildes erreichen wir nicht immer.
Weil kein 3D-Modell gebaut wird. Die Rechenleistung kostet uns pro Bild Bruchteile eines Frankens statt Renderstunden — der Aufwand liegt bei der Analyse des Plans und der Prüfung des Ergebnisses.
Für Zwischenstände, Studien und Präsentationen ja. Für das entscheidende Endbild einer grossen Abgabe empfehlen wir ein Studio.
Jedes Bild läuft durch eine automatische Prüfung gegen die festgehaltene Geometrie — Geschosse, Dachform mit Neigung, Anbau, Fenster pro Geschoss, Zusätze und Schrift. Was durchfällt, wird korrigiert oder verworfen.
Korrekturrunden sind im Preis enthalten. Wenn es nach zwei Runden nicht trägt, sagen wir es — statt ein Bild zu liefern, das wir nicht verantworten wollen.